Karl Ecker informiert sich über die Arbeit der Telefonseelsorge

Über die Arbeit der Telefonseelsorge in der Erzdiözese München und Freising hat sich Karl Ecker, Bundestagskandidat der Freien Wähler, kürzlich bei einem Besuch in München informiert. Im Mittelpunkt stand dabei die Situation von Jugendlichen, die sich immer häufiger an die Telefonseelsorge wenden. Im Gespräch mit dem Einrichtungsleiter Alexander Fischhold erfuhr Ecker, dass sich die Zahl der jungen Menschen, die in den Beratungsgesprächen Suizidgedanken äußerten, von 2019 auf 2020 fast verdreifacht hat. Besonders häufig nutzen die Menschen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren die Chatberatung der Telefonseelsorge, um sich über ihre Suizidalität zu äußern. Man war sich einig, dass dies auch eine Folge der besonderen Belastungen für die jungen Menschen durch die Corona-Pandemie war. Der Leiter der Telefonseelsorge fordert deshalb von der Politik, Kinder und Jugendliche in der Pandemie deutlich stärker in den Blick zu nehmen, als bisher. Im kommenden Jahr feiert die Telefonseelsorge des Erzbistums München und Freising ihr 60-jähriges Bestehen. Dank des großen Einsatzes vieler Ehrenamtlicher ist die Beratungsstelle an 365 Tagen rund um die Uhr erreichbar. Karl Ecker bedankte sich abschließend bei Alexander Fischhold für die Einladung und die Einblicke in die wertvolle Arbeit der Telefonseelsorge. Ecker will sich verstärkt dieser Thematik annehmen und in seine politische Arbeit einfließen lassen.

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Bildunterschrift: Gemeinsam mit dem Münchener FW-Bundestagskandidaten Gerhard Kisslinger (l.) hat Karl Ecker die Telefonseelsorge besucht und mit dem Leiter Alexander Fischhold (r.) gesprochen. 

Sommerradltour von Bundestagskandidat Karl Ecker

Die gestrige Sommerradltour von Bundestagskandidat Karl Ecker, die in der Gemeinde Rudelzhausen begonnen hatte, führte über weitere Treffpunkte in Nandlstadt, in Mauern zum Abschluss auch noch nach Wang. Beim Treffpunkt an der Sparkasse in Rudelzhausen beherrschte ein Thema das Bürgergespräch mit Karl Ecker. Hier ging es vor allem um die Straßenerneuerung der Ortsdurchfahrt von Rudelzhausen, die ins Stocken geraten ist. Bürgermeister Michael Krumbucher und sein Stellvertreter Edwin Lampert informierten die anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer über den aktuellen Sachstand der Baumaßnahme. Gerade die Ungewissheit, wann denn nun die Erneuerung gemacht werden soll, brachte bei diesem Gespräch viel Unverständnis und Unmut hervor. Die Notwendigkeit ist nach den Aussagen der beiden Bürgermeister mehr als überfällig, gerade auch im Hinblick auf die Gehwege, deren Zustand nicht mehr tolerierbar ist. Aufgeschreckt hat die Gemeinde besonders die Aussage des Staatlichen Bauamtes in München, dass diese Erneuerung erst in Zusammenhang mit der geplanten Baumaßnahme der Enzelhausener Kurve bei der Schimmelkapelle, für die es aber auch noch keinen genauen Baubeginn gibt, gemacht werden soll.

Im Hinblick auf die Erfahrungen des früheren Bürgermeisters von Au mit der Ortsumgehung, setzt man nun auf Karl Ecker, der seine Unterstützung zugesagt hat und das auch über die Bundestagswahl hinaus.

Angesprochen wurde auch von Ecker das Teilstück der Ortsdurchfahrt von Tegernbach, die eher einer „Buckelpiste“ ähnelt. Hier hat er sich bereits im Kreisausschuss für eine zeitnahe Erneuerung eingesetzt, denn auch hier ist die mehr als überfällige Maßnahme, in diesem Fall ist der Landkreis Freising zuständig, ins Stocken geraten.

Anschließend ging es dann weiter nach Nandlstadt ins Waldbad, wo Bürgermeister Gerhard Betz schon wartete und einen aktuellen Sachstand über die Sanierung dieser wertvollen Freizeiteinrichtung der Region gab.

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Einsatz für Haltestellen des Freizeitbusses im Landkreis Freising

Die beiden Kommunalpolitiker Bea Sebald, 3. Bürgermeisterin
von Au in der Hallertau und Karl Ecker, Kreisrat in Freising
haben sich mit der dringenden Bitte persönlich und mit einem
Schreiben an Landrat Helmut Petz für die Schaffung von
Haltestellen des Freizeitbusses im Landkreis Freising, der
zwischen Freising und Kelheim verkehrt, gewandt.
Darin begrüßen sie ausdrücklich das Angebot des
Freizeitbusses, das nun auch bis zur Stadt Freising ausgeweitet
wurde. In ihrem Schreiben heißt es dazu:
"Dieses Angebot mit Fahrradmitnahme ist wirklich zu
begrüßen, auch im Hinblick auf die Möglichkeit das eigene
Auto zuhause lassen zu können. Was aber dringend
verbesserungswürdig wäre, sind Haltestellen bzw. 
Zusteigemöglichkeiten im Landkreis Freising,
die entlang der Strecke überhaupt nicht gegeben sind".
Dass die Haltestellen entlang der Freisinger Strecke noch
fehlen, ist wettbewerbsrechtlichen Beschränkungen
geschuldet. Zwischenzeitlich hat der Freisinger Landrat aber
schon reagiert und seine Fachstellen beauftragt, auf eine
entsprechende Änderung und somit die Möglichkeit von
Haltestellen im Landkreis Freising hinzuwirken.
Einziger Wertmutstropfen ist dabei die Aussage aus Freising:
"Dass das sicherlich nicht von heute auf morgen gehen wird".
Mehr Infos zum Freizeitbus unter www.freizeitbusse.de.

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